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Robert Schumanns Werke für Klavier zu vier Händen jetzt komplett Nach Band 1 jetzt auch Band 2 lieferbar
Robert Schumann
Werke für Klavier zu vier Händen Band 2
UT 50254
Obwohl Robert Schumann leidenschaftlich gerne vierhändig spielte, schrieb er nur wenige Klavierwerke zu vier Händen. Die 1848 entstandenen Bilder aus Osten op. 66 gehörten bis ins 20. Jahrhundert zu den bekanntesten und am häufigsten gespielten Werken der vierhändigen Literatur. Aber schon die Polonaisen op. III (!) des 18-jährigen, die dem Vorbild Franz Schuberts folgen und es an harmonischer Kühnheit und klanglicher Raffinesse übertreffen, zeigen den Autodidakten Schumann auf dem Weg zu einem eigenen Stil. Nach Band 1, der die leichteren, für musikpädagogische Zwecke komponierten Opera enthält, umfasst Band 2 nun neben den beiden oben genannten Werken, die reizvollen, aber kaum bekannten Ballszenen op. 109. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition, die auf dem Notentext der Neuen Schumann Gesamtausgabe (hrsg. von Joachim Draheim und Bernhard Appel) beruht, bietet erstmals einen zuverlässigen Urtext nach den Quellen, was besonders für die bisher nur unzulänglich edierten 8 Polonaisen gilt. Als Anhang erscheinen die von dem Komponisten und späteren Schumann-Forscher Friedrich Gustav Jansen bearbeiteten beliebten Fantasiestücke op. 73 (ursprünglich für Klarinette und Klavier). Das 1851 publizierte Arrangement ist noch von Schumann selbst durchgesehen und damit autorisiert worden.
Band 1 (UT 50078) enthält:
12 Stücke für kleine und große Kinder op. 85 Klavierstück zu vier Händen op. 85 Anh. Kinderball op. 130
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Jetzt lieferbar
Johann Sebastian Bach
Zweistimmige Inventionen
UT 50254
Johann Sebastian Bachs zweistimmige Inventionen, waren schon im Klavierunterricht des Komponisten ein fester Bestandteil der Studienliteratur. Sie sind es bis heute geblieben. Kein Klavierschüler kommt an ihnen vorbei, gelten ihre grundlegenden Ansprüche, nämlich "reine spielen zu lernen" und "eine cantable Art im Spielen zu erlangen", doch nach wie vor. Der Notentext entspricht der neuen, von Ulrich Leisinger edierten Wiener-Urtext-Ausgabe sämtlicher Inventionen und Sinfonien Bachs, die sich eng an die Originalhandschrift des Komponiten hält. In der vorliegenden Ausgabe sind die zweistimmigen Inventionen als Einzelausgabe ausgekoppelt und gehen damit noch gezielter auf die Bedürfnisse des Klavierunterrichts ein.
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Wolfgang Amadeus Mozart
Stücke aus dem Nannerl-Notenbuch
UT 50262
Schon im Alter von vier Jahren verblüffte Mozart seinen Vater mit seiner raschen Auffassungsgabe am Klavier. Die ersten Werke sind einfache Tanzsätze des Fünfjährigen, der sich mit einzigartiger Geschwindigkeit weiterentwickelte. Die frühesten Stücke sind im Notenbuch für Maria Anna Mozart, dem sog. Nannerl-Notenbuch, aufgezeichnet. Die Stücke eignen sich hervorragend für den Elementarunterricht. Neben den beliebten Menuetten, die zum Repertoire eines jeden Klavieranfängers gehören, finden sich aber auch bereits ausgedehntere Einzelsätze; unter ihnen bildet das durch Robert D. Levins Ergänzung spielbar gewordene nur fragmentarisch erhaltene Klavierstück in B-Dur KV 9b eine besondere Bereicherung für die Unterrichtsliteratur.
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Ludwig van Beethoven
Sonaten für Violoncello und Klavier
UT 50247
Mit seinen Sonaten für Violoncello und Klavier begründete Beethoven eine völlig neue kammermusikalische Gattung, die nach ihm u. a. Komponisten wie Johannes Brahms und Richard Strauss inspirierte. Die Überlieferung der fünf Werke Beethovens ist sehr unterschiedlich. Fehlen zu den beiden frühen Sonaten op. 5 die gesamten Originalmanuskripte, so ist zum späten Opus 102 ein ungewöhnlich umfangreiches Quellenmaterial erhalten, das jedoch nicht minder schwerwiegende Fragen offen lässt. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition bietet einen aus dem kritischen Vergleich der Quellen gewonnen Notentext, der es jedoch vermeidet an problematischen Stellen absolute Gewissheit zu suggerieren. Hier wird vielmehr die plausibelste Lösung als Haupttext vorgeschlagen, Alternativen aber für den Musiker in Fußnoten und Anmerkungen verfügbar gemacht - und dies bei wichtigen Divergenzen auch in der separaten Cellostimme, so dass diese Informationen für den Cellisten auch ohne Blick in den Kritischen Bericht ersichtlich sind. Der Band enthält zusätzlich die Cellofassung der Hornsonate op. 17, deren Alternativbesetzung nach neueren Forschungen durchaus als authentisch gelten kann.
Durch Ausklappseiten und optimierte Wendestellen wird ferner ein besonders praxisgerechtes Aufführungsmaterial bereit gestellt. Die Einrichtung der Violoncellostimme durch Heinrich Schiff berücksichtigt nicht nur individuelle Spieltechniken der Musiker,sondern auch die Verschiedenheitheit der einzelnen Instrumente.
Antonio Vivaldi
Sonaten für Violoncello und Basso continuo
UT 50175
Die neun Sonaten für Violoncello und Basso continuo von Antonio Vivaldi zählen zu den bekanntesten Cellowerken des Barock. Dank ihrer moderaten spieltechnischen Ansprüche haben die Stücke einen festen Platz im Unterricht wie in der privaten Musikpflege. Aber auch für die professionelle Alte-Musik-Szene stehen sie im Brennpunkt des Cellorepertoires. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition wird allen drei Zielgruppen gleichermaßen gerecht. Sie bietet einen zuverlässigen Notentext, der nicht mehr auf dem unautorisierten Pariser Erstdruck von Le Clerc & Boivin beruht, sondern auf einer von Vivaldi selbst durchgesehenen Abschrift aus Neapel sowie zwei weiteren dem Komponisten nahestehenden Manuskripten aus der Bibliothèque Nationale in Paris und der Musikbibliothek der Grafen von Schönborn in Wiesentheid. Die Ausgabe umfasst neben der Solostimme eine Klavierpartitur mit ausgesetztem Generalbass, der als Musiziergrundlage Schülern und Amateuren sehr willkommen sein dürfte. Für den professionellen Continuospieler liegt eine unausgesetzte Generalbass-Stimme bei, in welche die Ziffern des Pariser Erstdrucks integriert wurden. Wenn auch nicht auf Vivaldi selbst zurückgehend, stellen diese doch ein Zeugnis der zeitgenössischen Generalbasspraxis dar und können als "Handleitung" zur Ausführung der von Vivaldi unbeziffert gelassenen Bass-Stimme dienen. Detaillierte Informationen zur Aufführungspraxis liefern ferner die an historischen Quellen orientierten Interpretationshinweise von Gerhart Darmstadt.
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