Neuerscheinungen

Titelseite


Bach - Händel - Scarlatti (*1685)
Leichte Klavierstücke mit Übetipps (in deutsch & englisch)



Auswahl und Kommentare: Nils Franke

Bestellnummer UT 52001
ISMN 979-0-50057-358-6
ISBN 978-3-85055-737-5
13.95 Euro [D]

  • Leichte Originalwerke für Klavier
  • Musikalisch und spieltechnisch abwechslungsreiches Repertoire
  • In eng gefasstem Schwierigkeitsrahmen, erlernbar innerhalb von ca. 2 Jahren nach dem Studium einer Klavierschule
  • Mit Spiel- und Übetipps
  • Probeseite Inhaltsverzeichnis (260 KB)

    Mit der neuen Urtext Primo-Reihe will die Wiener Urtext Edition die Lücke schließen, die sich nach dem Studium einer Klavierschule beim Übergang zu einem weiterführenden Unterricht ergibt. Ausgehend von einem Spielniveau, das mit Stücken wie Bachs Menuett in G (BWV Anh. 116), Mozarts Menuett in F (KV 5) oder Schumanns Wilder Reiter (op. 68/8) umrissen ist, werden für jedes Heft der Urtext Primo-Reihe Werke von drei verschiedenen Komponisten ausgewählt um Klavierschülern (oder auch erwachsenen Wiedereinsteigern) eine Bandbreite von Repertoirestücken anzubieten, anhand derer sie ihre technischen und musikalischen Fertigkeiten weiterentwickeln können. Der Schwierigkeitsrahmen der Stücke ist relativ eng gefasst, um den Band über einen Zeitraum von ca. zwei Jahren kontinuierlich verwenden zu können. Darin unterscheidet sich das Urtext Primo- Konzept von nahezu allen üblichen Sammelalben. Bei der Repertoireauswahl werden einerseits Stücke des klassichen Unterrichtskanons berücksichtigt, andererseits aber auch weniger bekannte Werke, deren Relevanz für den Klavierunterricht keineswegs geringer ist. Die Urtext Primo-Bände erscheinen im international anerkannten Standard der Wiener Urtext-Ausgaben. Die jedem Heft beigefügten Erläuterungen sollen dazu beitragen, musikalisch-stilistische, musikgeschichtliche und klavierspezifische Kenntnisse zu vertiefen. Eine Repertoire-Tabelle am Ende eines jeden Heftes gibt einen groben Schwierigkeitsüberblick über die zusammengestellten Stücke. Band 1 verbindet viel gespielte Unterrichtswerke von Bach mit weniger bekannten von Händel und Scarlatti.

    Werke:
    Johann Sebastian Bach (1685-1750):
  • Praeludium C-Dur BWV 939
  • Praeludium C-Dur BWV 924
  • Praeludium F-Dur BWV 927
  • Praeludium c-Moll BWV 999
  • Praeludium C-Dur BWV 846/1
  • Menuet G-Dur BWV Anh. 116
  • Polonoise d-Moll BWV Anh. 128
  • Menuet F-Dur BWV Anh. 113
  • Gavotte G-Dur aus BWV 816
  • Menuet 1/2 c-Moll aus BWV 813
  • Menuet 1/2 B-Dur aus BWV 825
  • Inventio 1 C-Dur BWV 772
  • Inventio 8 F-Dur BWV 779


  • Georg Friedrich Händel (1685-1759):
  • Toccata in g-Moll HWV 586
  • Preludio G-Dur HWV 442
  • Prélude d-Moll aus HWV 437
  • Sarabande d-Moll aus HWV 437
  • Sarabande d-Moll aus HWV 448
  • Courante G-Dur aus HWV 450
  • Entrée g-Moll HWV 453.II
  • Menuet g-Moll aus HWV 434.IV
  • Gigue g-Moll aus HWV 452
  • Gigue F-Dur HWV 492


  • Domenico Scarlatti (1685 -1757):
  • Sonate d-Moll K. 32
  • Sonate G-Dur K. 80
  • Sonate C-Dur K. 95
  • Sonate C-Dur K. 308
  • Sonate A-Dur K. 323
  • Sonate D-Dur K. 415
  • Sonate G-Dur K. 431
  • Sonate G-Dur K. 471




  • Arcangelo Corelli (1653-1713)
    Triosonaten Band 1
    Sonate da chiesa



    Herausgeber: Bernhard Moosbauer
    Generalbassaussetzung: Jochen Reutter
    Hinweise zur Interpretation: Bernhard Moosbauer

    Bestellnummer UT 50277
    ISMN 979-0-50057-332-6
    ISBN 978-3-85055-706-1
    29.95 Euro [D]


    Inhalt:


    Nur wenige Werke der Musikgeschichte können sich mit dem Attribut „epochemachend“ schmücken. Arcangelo Corellis Triosonaten gehören dazu. Mit seinen Sonate da chiesa op. 1 und seinen Sonate da camera op. 2 legte Corelli 1681 bzw. 1685 den Grundstein für ein Genre, das für nahezu 100 Jahre zur maßgeblichen kammermusikalischen Gattung werden sollte. Erst 1781 wurde es durch Joseph Haydns Streichquartette op. 33 – ebenfalls eine Werkgruppe von epochemachender Bedeutung – abgelöst. Historisch betrachtet, ist auch das Streichquartett ein „Kind“ der Triosonate, Corellis Bedeutung als Begründer der europäischen Kammermusik kann somit nicht hoch genug eingeschätzt werden. Daher legt die Wiener Urtext Edition zum 300. Todestag des Komponisten eine repräsentative Auswahl von 12 der insgesamt 48 Triosonaten vor. Band 1 enthält sechs Sonaten des Da-Chiesa-Modells, Band 2 sechs Vertreter des Da-Camera-Typs. Für die Neuausgabe wurden die Originaldrucke, die frühesten italienischen Nachdrucke und die bedeutende Amsterdamer Ausgabe von Roger herangezogen. Die Neuausgabe umfasst neben den Stimmen für die Melodieinstrumente eine Continuo-Partitur mit ausgesetztem, leicht spielbaren Generalbass. Auf dieser Materialbasis und aufgrund der nur mittleren spieltechnischen Anforderungen eignet sich die Ausgabe hervorragend für den Einstieg in das kammermusikalische Musizieren überhaupt.




    Arcangelo Corelli (1653-1713)
    Triosonaten Band 2
    Sonate da camera



    Herausgeber: Bernhard Moosbauer
    Hinweise zur Interpretation: Bernhard Moosbauer
    Generalbassaussetzung: Jochen Reutter

    Bestellnummer UT 50287
    ISMN 979-0-50057-349-4
    ISBN 978-3-85055-728-3
    26.95 Euro [D]


    Inhalt:


    Nur wenige Werke der Musikgeschichte können sich mit dem Attribut „epochemachend“ schmücken. Arcangelo Corellis Triosonaten gehören dazu. Mit seinen Sonate da chiesa op. 1 und seinen Sonate da camera op. 2 legte Corelli 1681 bzw. 1685 den Grundstein für ein Genre, das für nahezu 100 Jahre zur maßgeblichen kammermusikalischen Gattung werden sollte. Erst 1781 wurde es durch Joseph Haydns Streichquartette op. 33 – ebenfalls eine Werkgruppe von epochemachender Bedeutung – abgelöst. Historisch betrachtet, ist auch das Streichquartett ein „Kind“ der Triosonate, Corellis Bedeutung als Begründer der europäischen Kammermusik kann somit nicht hoch genug eingeschätzt werden. Daher legt die Wiener Urtext Edition zum 300. Todestag des Komponisten eine repräsentative Auswahl von 12 der insgesamt 48 Triosonaten vor. Band 1 enthält sechs Sonaten des Da-Chiesa-Modells, Band 2 sechs Vertreter des Da-Camera-Typs. Für die Neuausgabe wurden die Originaldrucke, die frühesten italienischen Nachdrucke und die bedeutende Amsterdamer Ausgabe von Roger herangezogen. Die Neuausgabe umfasst neben den Stimmen für die Melodieinstrumente eine Continuo-Partitur mit ausgesetztem, leicht spielbaren Generalbass. Auf dieser Materialbasis und aufgrund der nur mittleren spieltechnischen Anforderungen eignet sich die Ausgabe hervorragend für den Einstieg in das kammermusikalische Musizieren überhaupt.




    Robert Schumann (1810-1856)
    Album für die Jugend op. 68
    Neuausgabe mit den Titelvignetten von Ludwig Richter



    Herausgeber: Michael Kube
    Fingersätze: Hans Kann

    Bestellnummer UT 50252
    ISMN 979-0-50057-366-1
    ISBN 978-3-85055-745-0
    10.95 Euro [D]

    Robert Schumanns Album für die Jugend zählt den Meilensteinen pädagogisch inspirierter Klavierliteratur. Dabei stehen nicht planmäßige technische Studien im Zentrum, sondern die Entwicklung eines musikalischen Spiels ebenso wie die Umsetzung musikalischer Assoziationen. In dem durchaus progressiv angelegten Werk folgt den Stücken „Für Kleinere“ eine zweite Abteilung „Für Erwachsenere“, die nicht nur spieltechnisch, sondern auch intellektuell die Welt des Kindlichen immer wieder hinter sich lässt (z.B. Mignon). Gerade hier bietet sich ein noch weit unterschätztes Repertoire für erwachsene Wiedereinsteiger, was Schumanns Opus doppeltes Gewicht verleiht. Die revidierte Neuausgabe der Wiener Urtext Edition bringt im Anhang zusätzlich alle ursprünglich für das Album vorgesehenen Stücke, die nicht in die Erstausgabe aufgenommen wurden. Ferner erscheinen in dieser Ausgabe auch die Titelvignetten, die Ludwig Richter zu zehn der 43 Stücke entworfen hatte. Bildeten sie in der Erstausgabe lediglich den Rahmen für das Titelblatt, so werden sie hier erstmals den jeweiligen Stücken zugeordnet, so dass der thematische Bezug evident wird. Erläuterungen zu den Hintergründen der Darstellungen bietet das Vorwort. Der Notenteil wird ferner um die schon in die frühesten Nachauflagen integrierten „Musikalischen Haus- und Lebensregeln“ des Komponisten ergänzt; eingeschlossen sind auch deren englische und französische Originalübersetzung, von denen letztere von keinem geringeren als Franz Liszt stammt.



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